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Die Computertomographie ist ein Schnittbildverfahren, bei dem mit Hilfe von Röntgenstrahlung und eines Computers Bilder erstellt werden. |
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Ein CT-Bild entsteht stark vereinfacht wie folgt: Senkrecht zur Körperachse des Patienten (Kopf-Fuß-Richtung) dreht sich eine Röntgenröhre. Diese Röhre erzeugt mit einer Hochspannung von 120 bis 150 kV (1 kV = 1.000 Volt) einen fächerförmigen Gegenüber der Röhre befindet sich eine Anzahl (z.B. 500 bis 5.000) von Detektoren, die in Abhängigkeit von der auftreffenden Röntgenstrahlenintensität elektrische Signale erzeugen. Die dabei gewonnenen Signale werden weiterverarbeitet und in einem bestimmten Rechenverfahren zur endgültigen Bilderzeugung verwendet. Es entsteht ein in seiner Dicke einstellbares Querschnittbild des Körpers. Die Schichtdicke kann für den jeweiligen Untersuchungszweck zwischen etwa 1 mm und 10 mm vorgewählt werden. In manchen Fällen ist eine Kontrastmittelgabe zur Steigerung der Aussagekraft notwendig. Die Dauer einer CT-Untersuchung liegt zwischen ca. 10 Minuten (Kopf) und 30 Minuten (Bauchraum). |
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Besondere Bedeutung findet die CT-Bildgebung bei: Kopf : Blutungen, Infarkte, Traumata, Schädelbasisfrakturen, Tumordiagnostik. |
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Untersuchungsablauf: Sie liegen während der Untersuchung auf einer Liege, die sich schrittweise oder kontinuierlich (Spiral - CT) durch das Untersuchungsgerät bewegt. Unter Umständen ist es erforderlich, dass Sie vor der Untersuchung ein Kontrastmittel trinken, oder dass Ihnen während der Untersuchung ein Kontrastmittel in die Armvene injiziert wird. Die CT - Untersuchung ist selbst nicht schmerzhaft. Auch Patienten mit Platzangst tolerieren die Untersuchung, da das Gerät vorne und hinten offen ist. |
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Folgende Untersuchungen werden durchgeführt |
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